Dreimal waren die Mädels im Landesfinale Baden-Württemberg mehr oder wenige knapp gescheitert, im März endlich konnte der Landeswettbewerb gewonnen werden und der Traum vom Bundesfinale in Berlin ging somit in Erfüllung.
Foto: Richard Schrade
In der Vorrunde gewannen die BG-Mädels das erste Spiel gegen das christliche Gymnasium aus Jena/ Thüringen einigermaßen souverän mit 23:19.
Im 2. Spiel gegen den vorjährigen Bundessieger aus der Theo-Koch-Schule Grünberg/ Hessen mit 5 Nationalspielerinnen war dann nicht viel zu holen. Die körperlich mindestens einen Kopf größeren Gegenerinnen spielten mit uns Katz und Maus, sodass der Fokus schnell auf Schonung auf das dritte und entscheidende Vorrundenspiel gelegt wurde und Schonung angesagt war. Folglich musste man gegen den übermachtigen Gegner mit 17:71 die Segel streichen.
Das letzte Spiel in der Vorrunde gegen das Max-Planck-Gymnasium Trier/ Rheinland-Pfalz musste die Entscheidung bringen, ob man sich für die Zwischenrunde der besten 8 Teams oder die zweite Hälfte des Tableaus qualifizieren würde. Etwas unglücklich ging das Spiel mit einem (!!) Punkt Unterschied 31:32 verloren.
Somit musste man in die Spiele um Platz 9-16 gehen.
Am Folgetag bezwang man in dedr Zwischenrunde das Innerstädtische Gymnasium Rostock/ Mecklenburg-Vorpommern mit 35:20 und das Johannes-Brahms-Gymnasium Hamburg mit 38:19.
Die Mannschaft um Annika Straßner hatte sich somit für das Spiel um Platz 9 qualifiziert.
Hier traf man auf das Gymnasium Harksheide Norderstedt/ Schleswig-Holstein und verlor mit 30:43 letztlich klar.
Schade, eine einstellige Platzierung wäre schon klasse gewesen aber man hat einaml im Konzert der ganz Großen mitspielen dürfen und das war schon eine tolle Erfahrung.
Doch nicht nur der Sport stand im Mittelpunkt dieser ereignisreichen Woche, auch Sightseeing, Currywurst und shoppen waren angesagt.
Bei der Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle mit Siegerehrungen, Showacts, Sportprominenz und Disco wurde nochmals richtig gefeiert und allen wird diese "Schulwoche" sicher noch lange in Erinnerung bleiben!
von links: Tanja Mayer, Larissa Schiek, Anastasia Kotsikari, Annika Straßner, Teresa Beraldi, Charlotte Oelschlegel, Alina Milezki, Iris Schweiger
Mehr dazu im Artikel der Schorndorfer Nachrichten vom 27.05.2011
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